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Was Websites stark macht 
– Bundesliga-Ranking veröffentlicht

von | 29. Mai 2026

Nicht nur weil unser Lieblingsklub Eintracht Frankfurt den dritten Platz belegt,
 hat uns das Ranking der Websites aller Fußball-Bundesligisten sehr interessiert.

In der Studie geht es um Erfolgsprinzipien für moderne Websites – genau unser Thema.

Jahr für Jahr analysiert und vergleicht NetFed, digitale Unternehmensberatung aus Köln, die Online-Auftritte der 18 deutschen Fußballklubs.

Das Ergebnis für die abgelaufene Saison: Bayern München ist ausnahmsweise mal Zweiter – hinter dem 1. FC Köln. Auf Platz 3 landet Eintracht Frankfurt. Auf dem letzten Platz von 18 steht RB Leipzig.

Insgesamt 76 Kriterien aus drei verschiedenen Themenbereichen haben sich die Experten bezüglich der Websites der Fußballklubs aus dem Oberhaus angeschaut: Identität und Content, Services und Interaktion sowie Funktionalität und Usability.

Köln dominiert das Ranking, weil es unter allen abgefragten Aspekten gleichmäßig gut performt. Eintracht Frankfurt sticht mit seinem Storytelling hervor – etwa im Bereich Vereinschronik.

Das gesamte Studienergebnis kann man hier nachlesen: https://www.netfed.de/liga-benchmark/2026/die-studie/tabelle/.

Was uns an der Studie besonders interessiert: Inwiefern lassen sich die Kriterien, mit denen die Performance von Fußballklubs gemessen wurde, auf Unternehmen übertragen, die zum Beispiel von Hauptsache Kommunikation betreut werden?

Die Antwort: Sie lassen sich sehr gut übertragen!

Wir haben uns dafür drei der untersuchten Themenkreise näher angeschaut:

Zum einen die Ladezeiten:

NetFed prangert an, dass die Ladezeiten der Klub-Websites insbesondere bei den Anwendungen fürs Mobilgerät zu wünschen übrig lassen.

Zu Recht! In der Beratung weisen wir immer wieder darauf hin, dass es für die Zufriedenheit von Website-Besuchenden (Kunden!) bedeutend ist, wie lange es dauert, bis sich eine Site aufbaut. Über Frust oder Lust entscheiden Millisekunden.

Um zeitlich top zu performen, sind technische Aspekte im Aufbau der Site ebenso wichtig wie Dateigrößen von eingepflegten Bildern.

Zweiter Punkt: die Aktualität.

Die Kölner beschreiben kritisch, dass viele Klubs ihre News auf Social-Media-Kanäle auslagern. Und daher mit ihren wichtigen aktuellen Nachrichten abseits der eigenen Website geraten – der einzigen Plattform, die man wirklich selbst kontrollieren könne, so die Kritik.

Auch in diesem Punkt pflichten wir bei, Aktualität ist Gegenstand unserer Beratung zum Thema Websites.

Aktualität heißt praktisch gesehen, dass News-Bereiche gut gepflegt sein müssen, weil die Website sonst abgehängt wirkt.

Auf den Social-Media-Kanälen holt man idealerweise Interessenten und Kunden auf die eigene Site – nicht umgekehrt.

Drittens: Inhaltliche Übereinstimmung zum Unternehmensgegenstand.

Das ist aus unserer Sicht ein essenzieller Punkt. Die Unternehmens- oder Produktgeschichte adäquat zu inszenieren, gibt am Ende den Ausschlag, ob beim Besuch der Website eine inhaltliche Verbindung geknüpft werden kann.

Deshalb legen wir bei der Entwicklung von Corporate-Websites großen Wert auf Geschichte und Geschichten des betreffenden Unternehmens.

Wir erarbeiten gemeinsam eine adäquate Content-Strategie, um das zu erzählen, was den Absender unverwechselbar macht.
Insofern stimmen wir den Kölner Website-Checkern vollumfänglich zu.

Mehr noch: Wir checken selbst Websites auf Herz und Nieren. Ausprobieren?

Gerne!

Hauptsache Kommunikation