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Sieben Regeln für die Bewerbung

Hauptsache Kommunikation sucht Mitarbeiter/innen. Unter anderem einen Webdesigner. Es erreichen uns jede Menge Bewerbungen und leider fallen viele von diesen schon aufgrund formaler Fehler durch. Grund genug für uns, sieben goldene Regeln für Bewerber/innen zu formulieren.

1.    Persönliche Ansprache wählen
Wir wissen auch, dass man sich nicht nur bei einer Adresse bewirbt. Dennoch macht es keinen guten Eindruck, wenn man bei der Ansprache eines Bewerbers das Gefühl hat, Empfänger eines Massenmailings zu sein. Also: Den passenden Ansprechpartner heraussuchen und eine  individuelle Ansprache wählen. Wichtig: Wenn die Bewerbung per Mail versendet wird, einen spezifischen Betreff wählen.

2.    Mit Bild bewerben
Selbstverständlich wird bei uns nicht nach Aussehen, sondern nach Qualifikation eingestellt. Dennoch ist eine Bewerbung ohne Bild ein Muster ohne Wert. Also: Porträt anfertigen und in den Lebenslauf oder die Bewerbung einklinken.

3.    Kompaktes Paket schnüren
Eine Werbeagentur ist es gewöhnt, mit großen Dateien umzugehen. Genau aus diesem Grund vermeidet sie gewöhnlich den Austausch von Entwürfen oder Dateien per Mail. Bewerbungen mit einem 29MB-Anhang sind ein No Go. Ein Portfolio lässt sich auch gut über einen passenden Link ansteuern. Und wenn es unbedingt sein muss, das komplette Paket des Könnens durch die Leitung zu pressen, dann bitte als gezippte Datei.

4.    Richtig schreiben
Das mit einem s oder doch ein dass? Auch wenn man sich nicht als Texter bewirbt, sollten die Basics stimmen: Also auf Groß- und Kleinschreibung achten, Kommas setzen etc. Was hilft: Den Text vor dem Abschicken noch einmal laut vorlesen und ein zweites Paar Augen über das Schreiben oder die Mail fliegen lassen.

5.   Individuell bewerben
Neulich vorgekommen: Zwei Bewerberinnen bewerben sich um einen Praktikumsplatz, sie verwenden exakt die gleiche Vorlage. Das fällt auf – negativ.

6.   Eindruck machen
Meistens geht es um einen Job, um den sich viele bewerben. Da ist es selbstverständlich, dass die Bewerbungen ins Auge fallen, die besonders sind. Also: Mühe geben, versuchen, etwas über den Anbieter des Arbeitsplatzes herauszufinden, dies möglicherweise einfließen lassen und versuchen, die individuellen Stärken auf angemessene Art und Weise herauszustellen.

7.    Am Ball bleiben
Sicher ist es unangebracht, am Tag nach dem Absenden des Bewerbungsbriefs oder der –Mail nachzufragen, ob alles angekommen ist. Sind ein paar Tage vergangen und es gab keine Empfangsbestätigung vom angeschriebenen Unternehmen, ist es aber legitim, anzurufen und höflich nach dem Stand der Dinge zu fragen. Auch wichtig: Man sollte unter der Telefonnummer oder der E-Mail-Adresse zu erreichen sein und schnell reagieren, wenn es Nachfragen gibt oder man zum Termin eingeladen wird.

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